Der Computermonitor, dein unbekannter Freund
Beim Kauf eines neuen Computers macht man sich, in der Regel, über alles Gedanken, welche Festplatte braucht man, wie groß muss der Arbeitsspeicher sein, Zwei- oder Vierkernprozessor, aber der Monitor ist etwas, über das kaum jemand nachdenkt. Eigentlich ist er eines der wichtigsten Teile, die es überhaupt zu beachten gibt, denn der Monitor kann, wenn er falsch gewählt wird, Kopfschmerzen verursachen, Nackenbeschwerden auslösen, und den Nutzungskomfort stark herabsetzen.
Aus diesem Grund sollte man sich ein wenig mit dem Monitor beschäftigen. Gut, zugegeben, die Zeiten der alten Röhrenmonitore sind lange vorbei. Der Flachbildschirm hat längst den Markt erobert. Aus diesem Grund widmen wir uns auch den Details, die man hier beachten sollte.
Als erstes wird Werbung gemacht, mit der Auflösung eines Flachbildschirms. Hier sollte man aber bedenken, das daß Bild eines Flachbildschirms immer nur so gut ist, wie seine relative Auflösung, im Verhältnis zu seiner Größe. Hört sich kompliziert an, ist aber eigentlich ganz einfach. Es bedeutet, das ein Monitor mit 20"Zoll, und einer Full HD Auflösung, ein besseres Bild bietet, als ein 24"Zoll Monitor, mit der gleichen Auflösung. Mit wachsender Bilddiagonale sollte auch die Auflösung wachsen. Einen festen Mittelwert gibt es dabei nicht, das hängt immer davon ab, was man damit machen möchte. Spieler benötigen in der Regel eine hohe Auflösung, während Bürocomputer diese nicht benötigen. Als zweites sollte immer die Bildwiederholungsrate beachtet werden. Hier gilt, je größer die Angabe in Hertz ist, desto besser ist der Monitor, und je klarer das Bild. Wer sich an diese Tipps hält, macht so schnell nichts falsch, beim Monitorkauf.